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Weiterbildung in schwierigen Zeiten

Hans Maier | 28. April 2010

„Teurer als Weiterbildung ist keine Weiterbildung!“ – Investition in Wissen bringt die besten Zinsen (Benjamin Franklin)

 

Als Personalverantwortlicher wissen Sie sicherlich: Weiterbildung schützt zwar nur bedingt vor drohenden Entlassungen, doch sie steigert die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer und rüstet Unternehmen für den erhofften und bereits erkennbaren Aufschwung.

Kein Wunder also, dass die Qualifizierung der Mitarbeiter aus Sicht von HR-Verantwortlichen derzeit das Kriseninstrument Nummer 1 ist (siehe Studie „Personalpolitik in Krisenzeiten“ vom Dezember letzten Jahres).

Die Weiterbildungsbranche leidet dennoch, weil Unternehmen ihren Qualifizierungsbedarf zum Teil intern abdecken. Sie nutzen freie Kapazitäten, die durch geringere Auslastungen entstehen, für die Qualifizierung der anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig steigen auch die Anforderungen an Weiterbildungen bezüglich Qualität und Effizienz. Wachstumspotenzial haben vor diesem Hintergrund vor allem Anbieter von E-Learning und "Blended-Learning" Produkten und Dienstleistungen.

 

Laut der oben genannten Studie sind in den Unternehmen die Weiterbildungsbudgets etwas knapper geworden. Doch das heiße nicht, dass die Firmen Weiterbildung per se streichen, sondern vielmehr, dass die Personalentwickler in den Unternehmen genau überlegen, wen sie wann und wie weiterbilden möchten.

Finanzierung auf Staatskosten

Dabei ist auch die Hilfe von staatlicher Seite eine willkommene Hilfestellung – immer mehr Unternehmen nutzen staatlichen Fördermöglichkeiten für Mitarbeiter in Kurzarbeit und die erweiterten Möglichkeiten der  „WeGebAU“-Maßnahmen (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen).

 

Bildungscontrolling wird zum Standard

Nicht nur bei der Auswahl, sondern auch beim Nutzen der Weiterbildung nehmen es die Unternehmen heute genauer. Die Firmen legen mehr Wert auf die Effizienz und die Messbarkeit der Trainingserfolge. Möglichst praxisnah soll die Qualifizierung der Mitarbeiter folglich sein, um einen großen Nutzen zu spenden.

Da Weiterbildung möglichst kostengünstig und Teil des Arbeitsalltags der Mitarbeiter sein soll, wird E-Learning zunehmend beliebter. Die Einführung von E-Learning erfordert allerdings z. T. auch Eingriffe in die bisherige Lernkultur des Unternehmens. Es reicht nicht, den Mitarbeiter vor ein Web Based Training zu setzen und ihn dann sich selbst zu überlassen. Die Schaffung von Freiräumen, betreuten Anleitungen und Anregungen für eigenbestimmtes Lernen wird zu einer Grundvoraussetzung für den Erfolg von E-Learning. Auch die technischen Anforderungen an diese Schulungsplätze sind nicht in allen Unternehmen erfüllt, d.h. auch in diesem Bereich könnte noch die eine oder andere Investition erforderlich werden.

 

Ausblick

Wie sich der Weiterbildungsmarkt mit Abklingen der Krise entwickeln wird, lässt sich schwer vorhersagen. Einige Anzeichen sprechen jedoch dafür, dass vorsichtig optimistisch in das laufende Jahr geblickt werden kann.

Wachstumspotenzial hat dabei vor allem der E-Learning- und Blended-Learning-Markt.

 

Grüße Hans

P.S.: Welche Lernformen stehen bei Ihnen im Fokus?

 

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Allgemein
Tags
Blended Learning, E-Learning, Investitionen, Qualifizierung, Weiterbildung, Wissen
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Wie Sie langfristig mit Affiliate-Marketing Geld im Internet verdienen

admin | 27. April 2010

 


Tipp: So generieren Sie massiven Traffic auf jeder beliebigen Webseite im Internet in Rekordzeit!

Mehr dazu finden Sie unter: TrafficPrisma


 

Das Affiliate-Marketing ist seit Jahren die wohl beliebteste und profitabelste Form um im Internet Geld zu verdienen. Das Affiliate System ist in der Funktionsweise einfach nachvollziehbar und im Prinzip nicht anders als in der Offline Welt. Ein Anbieter stellt sein Produkt online zum Verkauf. Das kann ein gewöhnlicher Onlineshop sein, eine Beratungsleistung wie beispielsweise ein Versicherungs- oder Stromkostenvergleich oder auch ein digitales Informationsprodukt.

Um sein Produkt möglichst vielen Kunden anbieten zu können, ist der Anbieter auf Vertriebspartner, die Affiliates angewiesen. Der Affiliate sorgt letztendlich dafür, dass Kunden auf die Seite eines Anbieters gelenkt werden. Dafür erhält der Affiliate eine Provision vom Anbieter. Es gibt Anbieter, die ihr ganz eigenes Partnerprogramm betreiben. Die meisten Partnerprogramme werden jedoch über ein Affiliate-Netzwerk angeboten. Auf solchen Plattformen treffen sich die Anbieter und Affiliates. Der Affiliate kann aus einer Vielzahl von Produkten auswählen, die er bewerben möchte. Für die gesamte Abwicklung, von der Bereitstellung der Werbemittel wie beispielsweise Werbebanner bis hin zur Zahlungsabwicklung ist die Affiliate-Plattform zuständig.

Wie Sie als Affiliate einsteigen und sofort Geld verdienen können

Zuallererst benötigen Sie eine Webseite mit Besuchern. Das kann ein Diskussionsforum sein, ein Blog, eine Informationsplattform oder einfach nur eine so genannte Landingpage. Eine Landingpage ist eine Seite, die Besucher auffängt, die sich für Ihr Angebot interessieren. Ziel einer Landingpage ist es das Interesse des Besuchers zu wecken und ihn letztendlich zum Kunden zu machen, zum Beispiel indem er ein Angebot anfordert oder einen Kauf tätigt. Die Hauptaufgabe für Sie als Affiliate besteht nun darin, eine Nische innerhalb eines gefragten Marktes zu finden, mit der Sie möglichst viele Besucher generieren können.

Natürlich können Sie auch Besucher kaufen, zum Beispiel mit Google AdWords. Das sind Google-Anzeigen in Form von Textlinks bei denen Sie für Klicks zahlen, nicht für Einblendungen. Für Sie ist es nun wichtig, dass Sie für möglichst viele Besucher Provisionen bekommen. Daher gilt es, gezielt zur Thematik der Seite und Interesse der Besucher passende Partnerprogramme zu nutzen. Auf einer Webseite zum Thema Versicherungen werden Ihre Besucher eher einen Versicherungsvergleich in Auftrag geben als auf einer allgemeinen Seite mit breit gestreuten Informationen zum Thema Webmarketing. Suchen Sie sich also gezielt eine Nische, in der Sie hohe Chancen auf Abschlüsse sehen. Orientieren Sie sich dabei auch an den erfolgreichen Partnerprogrammen.

Wie Sie vergütet werden

Die gängigsten und in den meisten Fällen profitabelsten Vergütungsarten sind Pay-per-Click, Pay-per-Sale und Pay-per-Lead. Als Affiliate erhalten Sie Ihre Vergütungen bei der Pay-per-Click Abrechnung für jeden Klick auf ein Werbemittel (Textlink, Werbebanner…) auf die Anbieterseite durch einen Besucher. Bei Pay-per-Sale zahlen Partnerprogramme Provisionen nur, wenn Sie einen Abschluss erreichen. Ihre Besucher müssen also einen Kauf tätigen. Die Provisionen werden meist prozentual zum Kaufwert ermittelt. Einige Partnerprogramme zahlen sogar Provisionen auf alle Folgekäufe eines Kunden, den Sie vermittelt haben. Neben diesen drei Hauptmodellen gibt es eine Reihe anderer Vergütungsmöglichkeiten.

Mit welchem Modell Sie die meisten Vergütungen erzielen, hängt von vielen Faktoren wie Branche und Produkt ab und sollte von Ihnen im Vorfeld getestet werden. Die höchsten Provisionen gibt es jedoch im Bereich der digitalen Informationsprodukte, da Infoprodukte – einmal hergestellt – keine weiteren Kosten verursachen und beliebig kopiert werden können. Haben Sie sich einmal für eine Nische, ein Provisionsmodell und entsprechende Produkte entschieden, können Sie anfangen diese auf Ihren Webseiten und Blogs zu bewerben. Diese Bewerbung funktioniert natürlich um so besser, je mehr Traffic Sie auf diese Seiten leiten, da es so zu mehr vermittelten Provisionen kommt. Wie genau Sie massiven Traffic in Rekordzeit auf jede beliebige Webseite im Internet leiten können, zeigt Ihnen der Top-Marketer Tobias Knoof in seinem Projekt "TrafficPrisma".

Mehr dazu finden Sie unter: TrafficPrisma

Grüße Hans

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Kategorien
Internet-Marketing
Tags
Affiliate-Marketing, Erfolg, Geld verdienen im Internet, Internet-Marketing, Tobias Knoof, Traffic, TrafficPrisma
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