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Bikertreff bei Leonberg

Hans Maier | 6. Juni 2010

Der 7. ADAC-Bikertreff am Solitude-Ring war nicht nur ein Treffpunkt für Motorradfahrer, sondern war auch ein Event für die ganze Familie. Im Mittelpunkt stand erneut das Thema Verkehrssicherheit. Sieben Stunden Nonstop-Programm mit Show,Spaß und vielen Informationen zum Thema Sicherheit. Auch in diesem Jahr haben die Motorradhersteller ihre neuesten Produkte präsentiert.

Des Weiteren gab es ein großes Showprogramm und viele weitere Attraktionen für große und kleine Biker geben – z.B. Stuntvorführungen von den bekannten Stuntfahrer Markus Rutka und Achim Steinmacher. Auch die erste professionelle deutsche Stuntfrau Mai-Lin aus Hamburg sorgte  mit ihrer Show für staunende Blicke.

  

Mai-Lin zeigte eine feurige Show. Sie spielt gerne mit dem Feuer und ihr Markenzeichen ist die Farbe Pink: Stuntriderin Mai-Lin Senf aus Hamburg.

Mai-Lin hauptberufliche Stuntfrau und Mitglied im Double Action Stunt-Team Hamburg. Sie tritt auf Motorradveranstaltungen sowie als Stuntdouble im Fernsehen auf.
Für das Jahr 2010 plant Mai-Lin rund 30 Show-Vorführungen in Deutschland, Holland, Belgien und England. Ihr Ziel für die Zukunft: "Ich will einfach immer besser werden, um die Welt touren, Shows fahren und als Stunt-Girl berühmt werden."

Einfach ein gelungener Tag – Hans Maier

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Biker, Leonberg, Mai-Lin, Markus Rutka, Quads, Solitude-Ring, Stuntfrau
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Best of Consulting 2010 – Wettbewerb der Wirtschaftswoche

Hans Maier | 1. Juni 2010

Berater siegen mit neuen Ansätzen – unsere Kunden gehören mit zu den Preisträgern

Dieser neue Wettbewerb der WirtschaftsWoche unterscheidet sich in der Systematik grundlegend von anderen Branchenrankings: So werden die Beratungsunternehmen anhand ihrer besten Beratungsprojekte bewertet. „In dem stark fragmentierten Markt für Beratungsunternehmen in Deutschland wollen wir mit Best of Consulting eine Leitwährung für mittelständische Unternehmen etablieren“, sagt Roland Tichy, Chefredakteur der WirtschaftsWoche und Vorsitzender der Jury des Wettbewerbs. Deshalb gliedert sich das Ranking in sechs verschiedene Themenbereiche. Ermittelt wird jeweils ein Sieger in den Kategorien Wettbewerbsstrategie, Finanz- und Risikomanagement, Marketing und Vertrieb, Personalmanagement, Supply-Chain-Strategie und IT-Strategie.

Wissenschaftlicher Partner ist die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn unter Leitung von Professor Dietmar Fink vom Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Dieser Wettbewerb will Transparenz in den wichtigen Beratungsdisziplinen schaffen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Beratungen, die vorwiegend für mittelständische Kunden aktiv sind. Bewerben konnten sich die Kandidaten mit einem besonders erfolgreichen Referenzprojekt.

„Im ersten Schritt wurden die Beratungen und ihre eingereichten Projekte auf der Grundlage qualitativer und quantitativer Kriterien analysiert", sagt Bianka Knoblach, Studienleiterin der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung in Bonn. Die von Dietmar Fink, Professor an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, gegründete Forschungsgesellschaft war von der WirtschaftsWoche mit der Wettbewerbskonzeption und -durchführung beauftragt worden.
Knoblach: „Die Bewerber mussten ihr Projekt detailliert beschreiben und drei Ansprechpartner aus dem beratenen Unternehmen benennen, die wir mithilfe eines Online-Bewertungsbogens zu ihrer Einschätzung des Projekterfolges befragt haben."

Hochkarätige Juroren

Auf dieser Basis wurden Kandidaten und Projekte ausgewählt und dem Fachbeirat zur Wahl der Finalisten übergeben. Dieser besteht aus fünf renommierten Professoren: Ann-Kristin Achleitner, TU München (Wettbewerbsstrategie), Manfred Bruhn, Uni Basel (Marketing und Vertrieb), Ruth Stock-Homburg, TU Darmstadt (Personalmanagement), Christopher Jahns, European Business School (Lieferkettenstrategie), und Elgar Fleisch, Uni Zürich (IT-Strategie).

Die Fachbeiräte wählten für ihre Kategorie aufgrund der Kreativität des gewählten Ansatzes, Anspruch und Umfang des Projektes sowie der Erfolgsbilanz je drei Finalisten aus, eine Jury bestimmte dann aus diesem Kreis die Sieger. Zur Jury zählten: Eva Manger-Wiemann, Mitglied der Geschäftsleitung der Meta-Beratung Cardea aus Zürich, Dietmar Fink, Michael Mirow, Professor am Institut für Technologie und Management der TU Berlin,
Tom Sommerlatte, bis 1997 Chef der Berater von Arthur D. Little, sowie WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy.

An dieser Stelle möchte ich meinen Kunden und natürlich auch den anderen Preisträgern recht herzlich gratulieren

Ihr Hans Maier

P.S.: Direkt zum Artikel der Wirtschaftswoche: HMP – Best-of-Consulting

 

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Kunden, Preisträger, Wettbewerb, Wirtschaftswoche
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Wie Sie auf der Erfolgsspur bleiben!

Hans Maier | 25. Mai 2010

Erfolg geschieht nicht von alleine!

Erfolg ist in den meisten Fällen harte Arbeit und bedarf einer hohen Motivation, um ihn zu erreichen. Im Top-Management, Vertrieb und auf den verschiedenen Führungsebenen lauten die entscheidenden Fragen für Sie:

Was will ich erreichen? (meine Ziele)

Wie erreiche ich meine Ziele?

Jedes Handeln bekommt erst dann einen Sinn, wenn es ein klares Ziel verfolgt. Wer an Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen teilnimmt, in der Formel 1 einen Rennwagen fährt, wird die Härte und die Herausforderung des Trainings nicht als Schikane, sondern als seine Chance empfinden. Die Chance, gezielt an sich zu arbeiten und über sich selbst hinauszuwachsen.

Das gleiche sportliche Leistungsprinzip gilt auch, wenn ein Geschäft oder Vertrag nicht zum Abschluss kommt. Wenn viel Einsatz bei der Vorbereitung für den entscheidenden Moment dahinter stand aber das Ziel nicht erreicht wurde, kann Frustpotenzial entstehen. Aber daraus lernen wir: Was kann ich in Zukunft anders machen?  Viele Menschen geben viel zu früh auf, weil sie sich zu 95% in einer Bittstellerrolle sehen. Ändern Sie Ihre Einstellung und streben Sie wie ein Leistungssportler nach dem Optimum, das sie für sich erreichen können.

Führung heißt auch, andere zu Taten zu bewegen. Als Manager/Führungskraft wollen wir unsere Mitarbeiter und Kunden für unsere Produkte und Dienstleistungen, für unser Unternehmen und für uns selbst als "Leader" gewinnen. Als Führungskraft wollen und müssen wir Mitarbeiter von uns und der Erreichung der Unternehmensziele überzeugen.

Überzeugung und Motivation sind die wichtigsten Treiber für Ihren Erfolg. Sie haben klare Ziele und Persönlichkeit. Top-Leute arbeiten unablässig an sich selbst und lassen sich an Ergebnissen messen. Sie sind bereit, sich den Herausforderungen ihrer Berufung zu stellen, ihre Persönlichkeit zu stärken, ihre Methoden und Strategien auf dem Weg zum Erfolg stets zu optimieren oder ihre Qualifikation als Führungskraft zu verbessern.

„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“
(Henry Ford)

Ihr Hans Maier

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Management
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Erfolg, Erfolgsspur, Henry Ford, Leader, Manager
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ADAC Bikertreff in Malmsheim

Hans Maier | 24. Mai 2010

Der ADAC, die Landesverkehrswacht, der TÜV Süd und die Aktion "Gib acht im Verkehr" veranstalteten am Pfingstsonntag den Bikertag 2010 in Malmsheim. Hier ein kleiner Ausschnitt von dem jungen "Stunt Man" Rok Bagoros aus Slowenien.

 

Der junge Mann will in zwei Wochen sein Abitur machen und ist trotzdem über 1.000 km angereist um hier seine Stunts zu präsentieren. Ein tägliches Trainingsprogramm von ca. 4 Stunden befähigt ihn solche Kunststücke vorzuführen. Er hat großen Ehrgeiz und vermutlich werden wir in Zukunft noch viel von ihm hören bzw. sehen … 

 

Ihr Hans Maier

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ADAC, Bikertreff
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Neu auf dem Chefsessel – Tipps für die ersten 100 Tage

Hans Maier | 21. Mai 2010

Für Ihre Karriere ist neben gutem "Networking", die Beherrschung allgemeiner Umgangsformen mindestens ebenso wichtig wie Ihre fachlichen Kompetenzen. Beim Wechsel in ein anderes Unternehmen kommt es darauf an, die dort geltenden "Spielregeln und ungeschriebenen Gesetze" zu erkennen und sich ihnen anzupassen – und gleichzeitig sich selbst treu zu bleiben.

Der erste Eindruck

In den ersten 30 Sekunden einer Begegnung entscheidet sich, in welche "Schublade" Ihr Gegenüber Sie steckt. Natürlich ist es nicht möglich, in dieser kurzen Zeit Ihre Qualifikationen und Leistungen zu beurteilen. Dennoch werden Sie den ersten Eindruck von Ihrer Person später nur schwer korrigieren können. Achten Sie deshalb auf gepflegte und seriöse Kleidung, die Ihre Fachkompetenz unterstreicht. Passen Sie sich immer Ihrer Umgebung an. Neben Ihrer Kleidung spielt die Körperhaltung eine wichtige Rolle. Halten Sie zu Gesprächspartnern einen Abstand von mindestens 60 bis 80 cm ein, d.h. respektieren Sie den Nahbereich des Anderen.

Fallen Sie positiv auf

Neben übertriebener Reserviertheit oder übertriebener Jovialität gibt es weitere Verhaltensmerkmale, die Sie in der neuen Umgebung unbedingt vermeiden sollten. Teilen Sie Ihren Gesprächpartnern nicht gleich in den ersten zwei Wochen mit, was alles zu verbessern ist. Suchen Sie nach positiven Aspekten und finden Sie heraus warum es so ist, wie es ist. Sie werden später noch genügend Gelegenheit haben, Ihre Verbesserungsvorschläge kund zu tun.  Halten Sie bei Routineabläufen zunächst die vorgegebenen Wege ein. Effizienzsteigerungen können Sie auch nach Ihrer Eingewöhnungsphase noch umsetzen. Vor allem von jungen Führungskräften wird überdurchschnittlich hohes Engagement erwartet. Der Arbeitsaufwand lässt sich in der Anfangszeit selten im vertraglich vereinbarten Stundenpensum bewältigen. Richten Sie sich am besten nach dem Arbeitsrhythmus Ihrer Kollegen und verlassen Sie Ihren Platz nicht überpünktlich – seien Sie sich Ihrer Vorbildfunktion bewußt. Wenn die Einarbeitung zu wünschen übrig lässt, gehen Sie auf Ihre Kollegen/Mitarbeiter zu und fordern Sie benötigte Informationen ein. Sie müssen das Rad nicht gleich neu erfinden, auch wenn Sie sich profilieren wollen. Mit etwas Fingerspitzengefühl können Sie sich schnell integrieren und mit Effizienzsteigerungen brillieren.

 

Unternehmenskultur

Jede Firma verfügt über eine eigene Kultur. Darunter sind Einstellungen, Rituale und Codes zu verstehen, die die interne Kommunikation prägen. Beobachten Sie den Umgang der Kollegen/Mitarbeiter miteinander, um ein Gespür für die Situation zu bekommen. Weitere Hinweise auf die Unternehmenskultur erhalten Sie, indem Sie den Führungsstil und den Umgang anderer Führungskräfte mit den Mitarbeitern studieren. Ein wenig länger wird es dauern, bis Sie sich ein Bild von der Informationspolitik im Hause machen können. Sind bestimmte Mitteilungen allen Mitarbeitern zugänglich? Und wie werden die Informationen verarbeitet? Auf jeden Fall sollten Sie vom ersten Tag an Ihr eigenes internes Netzwerk aufbauen.

Persönlicher Tipp

Sie müssen erst den Respekt und das Vertrauen anderer Menschen gewinnen, bevor Sie diese auch führen können. Diesen Respekt und dieses Vertrauen ernten Sie durch Ihre Ehrlichkeit, harte Arbeit, Ihr Vorbild, Ihre Verlässlichkeit, Ihre Verantwortlichkeit, gutes Zuhören und ein aufrichtiges Bemühen um die Menschen in Ihrem Umfeld.

 

Ihr Hans Maier

 

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Management
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Chefsessel, Führung, Netzwerk, Respekt, Verantwortung, Vorbild
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Management – Von den Besten lernen.

Hans Maier | 19. Mai 2010

Wie erklären sich die beeindruckenden Lebensleistungen so unterschiedlicher Menschen wie Warren Buffett und Madonna, Bill Gates oder Hillary Clinton. Lesen Sie hier Auszüge aus dem Bestseller "Management – Von den Besten lernen".

Der Autor Frank Arnold beschreibt in seinem neuen Buch über 60 Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft. Von dem »Erfolgswissen« dieser Persönlichkeiten können alle profitieren- denn Management geht jeden an: Führungskräfte aller Ebenen, Unternehmer und Freiberufler, aber auch jeden, dem seine persönliche Entwicklung und Karriere wichtig ist.

62 Kapitel, 62 Persönlichkeiten, 62 Tipps: Nach diesem Muster widmet der Autor jedes Kapitel einer Persönlichkeit aus Wirtschaft, Geschichte, Sport, Politik, Wissenschaft, Kunst, Musik und Showgeschäft. Auf jeweils zwei bis fünf Seiten arbeitet er einen besonderen Aspekt der Lebensleistungen der "Besten" heraus und leitet daraus praktische Tipps für Manager ab.

So vermittelt das Buch auf 418 Seiten nützliche Strategien zum Management von Organisationen, Innovationen und Personen auf die denkbar angenehmste Art und Weise: unterhaltsam, praxisnah und auf den Punkt gebracht.

Zufall + Akribie = Innovation

 

Beim Thema Management von Organisationen beschreibt der Autor am Beispiel des Unternehmers Michael Dell, wie Sie sich im Dienste des Kunden organisieren. Dazu müsse jedes Unternehmen die drei Grundfragen des Organisierens beantworten:

  1. Wie müssen wir uns organisieren, damit das, wofür der Kunde uns bezahlt, im Zentrum der Aufmerksamkeit steht und von dort nicht wieder verschwinden kann?
  2. Wie müssen wir uns organisieren, damit das, wofür wir unsere Mitarbeiter bezahlen, von denen auch wirklich getan werden kann?
  3. Wie müssen wir uns organisieren, damit das, wofür die Firmenspitze, das Topmanagement, bezahlt wird, von dieser wirklich getan werden kann?

Stärken nutzen = Nutzen stärken

 

Steve Jobs (Jahrgang 1955) war nicht deswegen innovativ, weil er als Erster die Idee hatte:

  •     Den ersten erschwinglichen Computer für den Durchschnittshaushalt zu entwickeln und damit den Massenmarkt zu erschließen,
  •     einen wirklich benutzerfreundlichen Computer mit mausgesteuerter, intuitiv verständlicher Benutzeroberfläche für alle Anwender zu entwickeln,
  •     den ersten komplett digital animierten Kinofilm zu erstellen und diesen zu einem Welthit zu machen,
  •     den ersten Computer mit einem Maßstäbe setzenden Design zu entwickeln,
  •     eine neue Generation von Musikabspielgeräten zu entwickeln, deren weltweiter Erfolg den des Walkman um ein Vielfaches übertreffen sollte,
  •     ein Mobiltelefon zu entwickeln, das zum Inbegriff einer neuen Generation werden sollte,
  •     und letztlich mit Produkten des Digital Lifestyle wie iPod, iTunes und dem iPhone einen gänzlich neuen Weltmarkt zu begründen.

Steve Jobs war innovativ, weil er als Erster diese Ideen umsetzte!

Die Frage, was wirkliche Spitzenleute auszeichnet, hat eine klare Antwort: "They are getting the right things done." Die Umsetzung! Denn Ideen zu haben ist relativ leicht, Ideen umzusetzen ist etwas ganz anderes. Eine Kernkompetenz braucht jede Organisation: Innovation. Und dies gilt für alle Organisationen, für Regierungsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, für Unternehmen der Wirtschaft und für Non-Profit-Organisationen.

 

Aus meiner Sicht ein wirklich spannendes und informatives Buch – übrigens jetzt auch als Hörbuch verfügbar – das in jede Erfolgsbibiothek gehört. Vielleicht denken Sie bereits über Ihre zu tätigenden Investitionssumme nach und stellen erstaunt fest, dass Sie dieses Wissen bereits für weniger als 25 € nutzen können. Sie wissen ja "Es gibt nichts Gutes, außer ich TU es".

 

Ihr Hans Maier

 

 

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Management
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Bill Gates, Erfolg, Erfolgswissen, Frank Arnold, Management, Steve Jobs, Warren Buffett
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Weiterbildung in schwierigen Zeiten

Hans Maier | 28. April 2010

„Teurer als Weiterbildung ist keine Weiterbildung!“ – Investition in Wissen bringt die besten Zinsen (Benjamin Franklin)

 

Als Personalverantwortlicher wissen Sie sicherlich: Weiterbildung schützt zwar nur bedingt vor drohenden Entlassungen, doch sie steigert die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer und rüstet Unternehmen für den erhofften und bereits erkennbaren Aufschwung.

Kein Wunder also, dass die Qualifizierung der Mitarbeiter aus Sicht von HR-Verantwortlichen derzeit das Kriseninstrument Nummer 1 ist (siehe Studie „Personalpolitik in Krisenzeiten“ vom Dezember letzten Jahres).

Die Weiterbildungsbranche leidet dennoch, weil Unternehmen ihren Qualifizierungsbedarf zum Teil intern abdecken. Sie nutzen freie Kapazitäten, die durch geringere Auslastungen entstehen, für die Qualifizierung der anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig steigen auch die Anforderungen an Weiterbildungen bezüglich Qualität und Effizienz. Wachstumspotenzial haben vor diesem Hintergrund vor allem Anbieter von E-Learning und "Blended-Learning" Produkten und Dienstleistungen.

 

Laut der oben genannten Studie sind in den Unternehmen die Weiterbildungsbudgets etwas knapper geworden. Doch das heiße nicht, dass die Firmen Weiterbildung per se streichen, sondern vielmehr, dass die Personalentwickler in den Unternehmen genau überlegen, wen sie wann und wie weiterbilden möchten.

Finanzierung auf Staatskosten

Dabei ist auch die Hilfe von staatlicher Seite eine willkommene Hilfestellung – immer mehr Unternehmen nutzen staatlichen Fördermöglichkeiten für Mitarbeiter in Kurzarbeit und die erweiterten Möglichkeiten der  „WeGebAU“-Maßnahmen (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen).

 

Bildungscontrolling wird zum Standard

Nicht nur bei der Auswahl, sondern auch beim Nutzen der Weiterbildung nehmen es die Unternehmen heute genauer. Die Firmen legen mehr Wert auf die Effizienz und die Messbarkeit der Trainingserfolge. Möglichst praxisnah soll die Qualifizierung der Mitarbeiter folglich sein, um einen großen Nutzen zu spenden.

Da Weiterbildung möglichst kostengünstig und Teil des Arbeitsalltags der Mitarbeiter sein soll, wird E-Learning zunehmend beliebter. Die Einführung von E-Learning erfordert allerdings z. T. auch Eingriffe in die bisherige Lernkultur des Unternehmens. Es reicht nicht, den Mitarbeiter vor ein Web Based Training zu setzen und ihn dann sich selbst zu überlassen. Die Schaffung von Freiräumen, betreuten Anleitungen und Anregungen für eigenbestimmtes Lernen wird zu einer Grundvoraussetzung für den Erfolg von E-Learning. Auch die technischen Anforderungen an diese Schulungsplätze sind nicht in allen Unternehmen erfüllt, d.h. auch in diesem Bereich könnte noch die eine oder andere Investition erforderlich werden.

 

Ausblick

Wie sich der Weiterbildungsmarkt mit Abklingen der Krise entwickeln wird, lässt sich schwer vorhersagen. Einige Anzeichen sprechen jedoch dafür, dass vorsichtig optimistisch in das laufende Jahr geblickt werden kann.

Wachstumspotenzial hat dabei vor allem der E-Learning- und Blended-Learning-Markt.

 

Grüße Hans

P.S.: Welche Lernformen stehen bei Ihnen im Fokus?

 

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Blended Learning, E-Learning, Investitionen, Qualifizierung, Weiterbildung, Wissen
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Wie Sie langfristig mit Affiliate-Marketing Geld im Internet verdienen

admin | 27. April 2010

 


Tipp: So generieren Sie massiven Traffic auf jeder beliebigen Webseite im Internet in Rekordzeit!

Mehr dazu finden Sie unter: TrafficPrisma


 

Das Affiliate-Marketing ist seit Jahren die wohl beliebteste und profitabelste Form um im Internet Geld zu verdienen. Das Affiliate System ist in der Funktionsweise einfach nachvollziehbar und im Prinzip nicht anders als in der Offline Welt. Ein Anbieter stellt sein Produkt online zum Verkauf. Das kann ein gewöhnlicher Onlineshop sein, eine Beratungsleistung wie beispielsweise ein Versicherungs- oder Stromkostenvergleich oder auch ein digitales Informationsprodukt.

Um sein Produkt möglichst vielen Kunden anbieten zu können, ist der Anbieter auf Vertriebspartner, die Affiliates angewiesen. Der Affiliate sorgt letztendlich dafür, dass Kunden auf die Seite eines Anbieters gelenkt werden. Dafür erhält der Affiliate eine Provision vom Anbieter. Es gibt Anbieter, die ihr ganz eigenes Partnerprogramm betreiben. Die meisten Partnerprogramme werden jedoch über ein Affiliate-Netzwerk angeboten. Auf solchen Plattformen treffen sich die Anbieter und Affiliates. Der Affiliate kann aus einer Vielzahl von Produkten auswählen, die er bewerben möchte. Für die gesamte Abwicklung, von der Bereitstellung der Werbemittel wie beispielsweise Werbebanner bis hin zur Zahlungsabwicklung ist die Affiliate-Plattform zuständig.

Wie Sie als Affiliate einsteigen und sofort Geld verdienen können

Zuallererst benötigen Sie eine Webseite mit Besuchern. Das kann ein Diskussionsforum sein, ein Blog, eine Informationsplattform oder einfach nur eine so genannte Landingpage. Eine Landingpage ist eine Seite, die Besucher auffängt, die sich für Ihr Angebot interessieren. Ziel einer Landingpage ist es das Interesse des Besuchers zu wecken und ihn letztendlich zum Kunden zu machen, zum Beispiel indem er ein Angebot anfordert oder einen Kauf tätigt. Die Hauptaufgabe für Sie als Affiliate besteht nun darin, eine Nische innerhalb eines gefragten Marktes zu finden, mit der Sie möglichst viele Besucher generieren können.

Natürlich können Sie auch Besucher kaufen, zum Beispiel mit Google AdWords. Das sind Google-Anzeigen in Form von Textlinks bei denen Sie für Klicks zahlen, nicht für Einblendungen. Für Sie ist es nun wichtig, dass Sie für möglichst viele Besucher Provisionen bekommen. Daher gilt es, gezielt zur Thematik der Seite und Interesse der Besucher passende Partnerprogramme zu nutzen. Auf einer Webseite zum Thema Versicherungen werden Ihre Besucher eher einen Versicherungsvergleich in Auftrag geben als auf einer allgemeinen Seite mit breit gestreuten Informationen zum Thema Webmarketing. Suchen Sie sich also gezielt eine Nische, in der Sie hohe Chancen auf Abschlüsse sehen. Orientieren Sie sich dabei auch an den erfolgreichen Partnerprogrammen.

Wie Sie vergütet werden

Die gängigsten und in den meisten Fällen profitabelsten Vergütungsarten sind Pay-per-Click, Pay-per-Sale und Pay-per-Lead. Als Affiliate erhalten Sie Ihre Vergütungen bei der Pay-per-Click Abrechnung für jeden Klick auf ein Werbemittel (Textlink, Werbebanner…) auf die Anbieterseite durch einen Besucher. Bei Pay-per-Sale zahlen Partnerprogramme Provisionen nur, wenn Sie einen Abschluss erreichen. Ihre Besucher müssen also einen Kauf tätigen. Die Provisionen werden meist prozentual zum Kaufwert ermittelt. Einige Partnerprogramme zahlen sogar Provisionen auf alle Folgekäufe eines Kunden, den Sie vermittelt haben. Neben diesen drei Hauptmodellen gibt es eine Reihe anderer Vergütungsmöglichkeiten.

Mit welchem Modell Sie die meisten Vergütungen erzielen, hängt von vielen Faktoren wie Branche und Produkt ab und sollte von Ihnen im Vorfeld getestet werden. Die höchsten Provisionen gibt es jedoch im Bereich der digitalen Informationsprodukte, da Infoprodukte – einmal hergestellt – keine weiteren Kosten verursachen und beliebig kopiert werden können. Haben Sie sich einmal für eine Nische, ein Provisionsmodell und entsprechende Produkte entschieden, können Sie anfangen diese auf Ihren Webseiten und Blogs zu bewerben. Diese Bewerbung funktioniert natürlich um so besser, je mehr Traffic Sie auf diese Seiten leiten, da es so zu mehr vermittelten Provisionen kommt. Wie genau Sie massiven Traffic in Rekordzeit auf jede beliebige Webseite im Internet leiten können, zeigt Ihnen der Top-Marketer Tobias Knoof in seinem Projekt "TrafficPrisma".

Mehr dazu finden Sie unter: TrafficPrisma

Grüße Hans

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Affiliate-Marketing, Erfolg, Geld verdienen im Internet, Internet-Marketing, Tobias Knoof, Traffic, TrafficPrisma
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